Schon kleinste Blockaden oder Verspannungen können die optimale Funktion des ganzen Organismus beeinflussen.
Die Omnipathie® unterstützt den Körper auf sanfte, energetische Weise, diese Einschränkungen zu lösen, damit es idealerweise gar nicht zu einer Erkrankung kommt!
Besonders gut bewährt hat sich die omnipathische Betreuung neben der schulmedizinischen Therapie bei
- Migräne
- Rückenschmerzen
- Stoffwechselstörungen
- nach Unfällen und/oder Operationen
Auch emotionale, seelische Traumen und Schocks können die Körperfunktionen negativ beeinflussen!
In der Schwangerschaft unterstützt die Omnipathie® den Körper der Mutter bei der Vorbereitung zur Geburt, was sich wiederum günstig auf die Entwicklung des Kindes auswirkt.
Omnipathie® bei Babies und Kindern
Grundsätzlich profitiert natürlich jedes Kind von Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit und dies schließt auch die Omnipathie® mit ein.
Besonders empfehlenswert ist eine Behandlung nach schweren oder sehr langen Geburten, ebenso nach Kaiserschnitten, Saugglocken- oder Zangengeburten.
Denn obwohl der weiche kindliche Schädel zwar für die starken Druckeinwirkungen während des Geburtsvorganges konzipiert ist kann es zu Problemen bei der Rückbildung nach diesen starken Kompressionseinflüssen kommen.
Kinder, die z.B. lange im Geburtskanal "gesteckt" sind, weisen daher häufig eine verformte Schädelstruktur auf. Dies wiederum kann eine optimale Entwicklung von Gehirn und Sinnesorganen negativ beeinflussen. Und da jeder Mensch bis zu seinem etwa zweiten Lebensjahr die größten Wachstumsschübe des Gehirns durchlebt, ist dies eine besonders sensible Zeit!
Die Omnipathie® unterstützt auf sanfte, energetische Weise den Körper des Kindes beim Lösen von Blockaden körperlicher und seelischer Natur, damit eine optimale Funktion erreicht werden kann.
Besonders bewährt hat sich die Omnipathie® daher bei Schreibabies, nervösen Kindern mit Schlafstörungen oder Kindern mit Lernproblemen.
Die omnipathische Behandlung erfolgt entweder im Liegen oder im Sitzen.
Als Elternteil sollte man darauf gefasst sein, dass nicht jede Behandlung völlig ruhig abläuft. Das Weinen und Schreien der Babies ist eine wichtige Unterstützung der Lösungsprozesse, daher braucht man sich davor nicht zu fürchten oder sich zu sorgen.
Kleinkinder können während der Behandlung auch in einem Bilderbuch blättern oder sich mit Spielzeug beschäftigen.
Die Anzahl er empfohlenen Behandlungen richtet sich ganz nach den Fortschritten des Kindes.
Auf Wunsch kann auch eine passende Mischung an Bachblüten zusammengestellt werden. |